Für eine gerechtere Wirtschaftsförderung

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Klima- und Umweltschutz kann nicht ohne Wirtschaftspolitik funktionieren. Beides muss miteinander verzahnt werden. Leider liegen auch die Kompetenzen in der Wirtschaftspolitik hauptsächlich beim Bund. Dennoch kann das Land hier Akzente setzen. Diese liegen hauptsächlich in der staatlichen Förderung. Diese muss neu ausgerichtet werden. Ich fordere daher, dass staatliche Investitionen und Subventionen an soziale und ökologische Bedingungen gebunden werden. Unternehmen sollten nur dann vom Land gefördert werden, wenn sie

  • ressourcensparend produzieren
  • ihre Emissionen senken
  • gute Arbeitsbedingungen bieten und faire Löhne zahlen

Die Wirtschaft muss für den Menschen da sein und nicht umgekehrt. Um die Anträge auf staatliche Förderung auf ihre Gemeinwohlorientierung zu prüfen, sollte beim Wirtschaftsministerium eine Stabsstelle dafür eingerichtet.

Gleichzeitig muss das Land mehr in Forschung und Entwicklung (FuE) investieren. Nur so können wir nachhaltig wachsen und international konkurrenzfähig bleiben. Auch diese Investitionen sollten nach den oben genannten Kriterien gewährt werden. Zudem müssen diese Aufwendungen vermehrt an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) gehen. Hier muss das Land zusätzliche Unterstützungsstellen einrichten.

Zudem muss Baden-Württemberg Start-Ups stärker fördern. Die meisten Start-Ups zählen sich selbst zur sogenannten Green Economy. Sie arbeiten also zumindest ökologisch nachhaltig. Des Weiteren führen Gründungen zu mehr Innovationen, was die wirtschaftliche Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Baden-Württemberg stärkt.

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